In was für einer Zeit leben wir eigentlich? Alle Mailen, Simsen und Tweetern sich gegenseitig, egal zu welchem Anlass. Keiner kann es nicht mehr lassen, die frisch aufgeschnappten Informationen sofort an Dritte weiterzugeben. Manches ist ja ganz nett, aber irgendwo gibt es auch Grenzen.
Darüber scheint sich die Klatschtasche der münchner Abendzeitung Kimberly Hoppe nie Gedanken darüber gemacht zu haben. Da twittert sie doch ernsthaft während einer Trauerfeier. Sie beschreibt die Anwesenden, wie alle weinen und das die Kerzen nicht echt sind. Mein Vater sagt immer so schön: „Vor Gebrauch des Mundwerkes Gehirn einschalten.“
Das war mein erster Gedanke. Wer mehr darüber lesen will: Coffee And TV.
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