#573 – Radio: „Halbzeit“

Endlich ist sie fertig: Die Playlist von Jemima für unser Blogradio. Ihre Sendung heißt „Halbzeit“ und ist der femininen Seite des Musikbiz gewidmet. Sprich, hier sind nur Frauen am Mikrofon. Ich selber bin schon richtig Aufgeregt. Was ich schon einsehen konnte sah nach einer wirklich guten Auswahl aus. Ich will jedoch nichts vorweg verraten. Die Sendung „Halbzeit“ gibt es jetzt wöchentlich am Mittwoch zur besten Sendezeit ab 20 Uhr. Als Premiere geht die Sendung satte drei Stunden. Leider aber ohne Ansage, was nicht schlimm ist, denn auf die Musik kommt es an.

Unser Radio über laut.fm findet ihr auch auf unserer Extraseite Radio.

#572 – Promoalarm #9


Idee ist alt, verstaubt und langweilig. Trotzdem. Für Promozwecke stellen Künstler manche ihrer Songs für lau ins Netz. Da bekommt man kaum noch ein Überblick. Damit man noch was gutes findet, gibt es zahllose Blogger die Listen dafür erstellen. Das ist der Promoalarm.1

Diesmal u.a. mit She & Him und The Tallest Man on Earth
(mehr…)

#571 – Lesetipps 012

#570 – My Playground



(Vimeo: KASPARWORKS)

The film explores the way Parkour and Freerunning is changing the perception of urban space and how the space is changing the traceurs and freerunners.

Mainly set in Copenhagen the film follows the making of the first dedicated parkour park in the world. Designed by the danish team, Team JiYo.

The film also travels around the world to Japan, United States, United Kingdom, and China to explore the common understanding of exploring the urban space seen from a traceur and freerunners perspective.

Founding architect of B.I.G. Architects, Bjarke Ingels in participating in exploring a untraditional path in perceiving a new approach to urban architecture and together with Team Jiyo he travels to Shanghai and Shenzhen to meet with a different people and culture. Does travelling to the other end of the world change our understanding of movement in the urban space that surrounds us?

#569 – Stream: Lightspeed Champion


Diesen Freitag erscheint das neue Album von Devonté Hynes, besser bekannt als Lightspeed Champion. Die Zeiten der Test Icicles sind wirklich beendet, nichts anderes könnte man nach den erstem Durchlauf von Life Is Sweet!Nice to Meet You denken. Diese Popsongs sind einfach zu ungewohnt und erfordern volle Aufmerksamkeit. Die klassischen Akzente geben dem Ganzen einen rauchigen Sound. Zu hören ist der Longplayer auf der MySpace-Seite.

___
Foto: dave.carswell

#568 – Schachnovelle

Das vergangene Wochenende war mein bisheriges Kulturhighlight. Am Samstag war ich ich beim Theaterball und bin ganz begeistert. Hätte nie gedacht, dass sowas tatsächlich Spaß macht. Dachte erst, dass wäre eine reine Schickimickiangelegenheit. Nur aufgemotzte Leute, hochnäsig, usw. Aber es war nicht so schlimm wie erwartet. War mit ein paar Mädels dort, haben lecker Wein und Cocktails getrunken und uns gut amüsiert.
Sogar tanzen konnte ich: ein total süßer alter Opi kam auf mich zu, machte eine Verbeugung, einen Handkuss und bat um den Tanz. Da konnt ich natürlich nicht nein sagen…

Am Sonntag ging es dann gleich weiter: überraschenderweise hatte ich zwei Freikarten für die „Schachnovelle“ im Altonaer Theater bekommen. Die Aufführung gefiel mir sehr. Ausstattung, Bühnenbild und Schauspieler boten ein komplett schönes Bild. Zwar gab es ein paar Versprecher, aber die Darsteller haben es mehr als wett gemacht. Kaum jüngeres Publikum, aber davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Sehr zu empfehlen!

#567 – Gotta Groove Records


(Vimeo: Nick Cavalier)

Vor kurzem habe ich den kleinen Dokumentarfilm „United Record Pressing“ vorgestellt. Dank Honki bin ich auf eine weitere Doku über ein Presswerk für Schallplatten aufmerksam geworden. Die Leute von Gotta Groove Records zeigen hier ihre Arbeit, für die man sie echt beneiden kann.

___
via: misterhonk

#566 – Lesetipps 011

#565 – Idee bezüglich der Elbphilharmonie


Ach, wenn wir Hamburger Die Partei und ihre sinnvollen Ideen nicht hätten. Endlich haut mal jemand eine konstruktive Idee für die Elbphilharmonie auf den Tisch.

Nach den unverschämten Erpressungsversuchen des beauftragten Generalunternehmers Hochtief hat die PARTEI Hamburg einen fortschrittlichen Plan zur Finanzierung der Elchphilharmonie ausgearbeitet.

Mithilfe eines schwedischen Möbelkonzerns entsteht nach Vorstellung der PARTEI nun im unteren Teil des ehemaligen Kaispeichers A ein Einkaufsparadies für modulares Wohnen. Die PARTEI meint: Es gibt genug Platz für Möbel und Mammon!

Der Konzern sammelt seit über 35 Jahren Erfahrungen mit Steckmöbeln in Deutschland und seit einiger Zeit auch mit Selbstbauhäusern und kann damit den Bau deutlich billiger und schneller als Hochtief beenden: Wenn alle Hamburger mit aus- und anpacken, ist durch das patentierte Steck-, Tacker-, Knot- und Klebbauverfahren des Schwedischen Bauunternehmens mit Fertigstellung noch in diesem Sommer zu rechnen.

Dadurch werden auch die ursprünglich vorgesehenen Parkplätze aufgrund der zentralen Lage wie durch ein Wunder nicht nicht mehr benötigt: „Es kommen sowieso alle mit der Bahn“.

Auch für Künstler zeigen die Schweden Herz und werden pünktlich zur Eröffnung für akkreditierte Künstler eine Sonderedition der Aufbewahrungsboxen SAMLA anbieten: „Für nur 39,99 EUR verschenken wir Wasser- und Luftdichte Schlaf- und Arbeitsboxen in den Maßen 2000×800×500mm3„

___
via: rebel:art; urbanshit

#564 – Radio Zu Weníg Zeít


Über twitter haben wir es ja schon leicht verraten. Wir besitzen nun einen Account bei laut.fm was so viel heißt wie: Wir haben nun unseren eigenen Radiosender. Noch ist alles groß im Aufbau. Songs werden gesammelt, zusammengefügt und und und. Die meiste Arbeit geht in unsere erste Sendung, die morgen ab 20:00 ausgestrahlt wird. Nicht live, aber immerhin.

Wir sind ganz aus dem Häuschen. Alles ist noch neu und die vorhandene Technik nicht die Beste. Also Programm zum Aufnehmen, Mikrofon usw. Aber das kommt sicherlich noch mit der Zeit. Wenn wir die noch haben (huhu Anspielung).

Für unser Radio haben wir extra eine Seite eingerichtet und sonst findet ihr einen externen Player auch rechts auf der Hauptseite.

Gespielt wird was uns gefällt. Alles andere wäre auch irgendwie unlogisch. Einfach den Satz streichen.

Weitere Informationen folgen…

___
Foto: bestfor / richard

#563 – Sarah Jeffe


Gestern Abend durfte ich die großartige Band Midlake endlich mal live erleben. Danke nochmals an Nico für die Freikarten. Es war ein sehr gelungener Abend, auch wenn es sehr voll und das Publikum mehr genervt hat, als sich aufs Konzert zu konzentrieren.

Besonders Gefallen hatte ich an der Vorband. Die texanerin Sarah Jaffe mit ihren Jungs. Sie war mir vorher kein Begriff. Trotzdem klebte ich an ihrem Gesang, was meine Frau überhaupt nicht verstand. Wir beiden haben da eine geteilte Meinung. Ich fand aber die dargebotenen Lieder überzeugend. Eine wirklich gute Vorband hat man selten. Es kann aber auch daran liegen, dass es mir den ganzen Abend lang nicht so gut ging und damit mein Gehör beeinträchtigt war.

Um mir Gewissheit zu verschaffen habe ich einfach mal ein bisschen nachgeforscht. Was ich auffinden konnte hat mich weiter überzeugt. Ja, ich steh voll auf die Musik. Auf ihrer Internetseite sind drei Songs zum Probehören, die genauso gut klingen, wie ich sie gestern gehört und heute noch in Erinnerung habe.


Sarah Jaffe – clementine


Sarah Jaffe – even born again


Sarah Jaffe – two intangibles can‘t be had

Die gute Dame werde ich unbedingt im Auge behalten.

#562 – Olya Ivanova


Letztens hatte mir meine Frau das Portfolio eines deutschen Fotografen gezeigt, der wegen einer eventuellen Ausstellung über Portraits deutscher Auswanderer in den U.S.A. anfragte. Ich konnte nicht fassen was der für Arbeiten ihr vorgelegt hatte. Die Portraits wirkten allesamt unbearbeitet und lieblos aufgenommen. Damit war rein gar nichts anzufangen.

Als Hobbyfotograf sollte ich in Sachen künstlerischer Darstellung von Personen nicht allzu sehr mein Mund aufreißen. Gerade wo ich auf diesem Gebiet kaum bis gar keine Erfahrungen habe. Jedoch habe ich bei der Formulierung „fotografisches Portrait“ Bilder im Sinn, wie sie die russische Fotografin Olya Ivanova erstellt.

Auf ihrer Internetpräsenz zeigt sie sehr gute Beispiele für ein gelungenes Portrait.
(mehr…)

#561 – mousikē technē


Jetzt ist der Monat Januar schon seit ein paar Tagen rum und so langsam kommt man den vielen neuen Veröffentlichungen mal hinterher. Es scheint als würde das Jahr 2010 ein wirklich gutes Musikjahr werden. Allein im ersten Monat ist zahlreiche hörenwertes Musikmaterial auf den Markt gekommen. Dazu die vielen Videos. Gemäß der Zeit Online würde das Musikvideo das Format MP3 beerdigen. Naja, ich bin davon nicht so wirklich überzeugt.

Dafür schneite sich der Winter richtig gut ein. Da hat man mehr Zeit für gute Musik, Filme und Bücher. Deswegen war der Monat Januar eher was für die Couch, eine dicke Decke und einen Becher warmen Kaffee. Eine wirklich schöne Zeit.

Hier ist eine kleine Auswahl der Musik des Januar 2010.
(mehr…)

#560 – Lesetipps 010

  • a collection a day
    This is a blog documenting a project that will span exactly one year, from January 1, 2010 to December 31, 2010. On each of those 365 days, I will photograph or draw (and occasionally paint) one collection. […]
  • Urban Prankster | Anger Release Machine
    Are you stressed out and feeling the need to break something? Just pop a few coins in the Anger Release Machine and choose a porcelain item to smash. […]

#559 – Portrait: My Glorious


Das Wiener Trio My Glorious machen Rock, der schnell in die Beine geht. Eine feste Zuordnung fällt schwer. Die Bezeichnung Garagen Rock scheint mit die Passendste zu sein. Der Rythmische Beat passt sich den ehrlichen Lyrics perfekt an. Eine nette Alternative zu den Foo Fighters oder Kings of Leon.

Sänger Samuel Fischer schmettert seine tiefgründige Texte mit der nötigen Qualität raus. Und daneben kommt der Sound von den Zwillingen Gregor und Paul Sailer überzeugend rüber. Hier steckt lange Erfahrung dahinter, denn My Glorious entsprang der gesplittten Band Fresh, die früher auch schon in England, Deutschland oder Kroatien unterwegs war.

Ende dieser Woche erscheint das Debütalbum Home Is Where The Heart Breaks. Hier finden sich richtige Smashsongs wie die Single „You should be dancing“, das melancholische Stück „Horse“ oder der mitreißende Song „Break My Heart“.

Bis Ende November letzten Jahres wurden die zwölf Songs aufgenommen und für die Arbeiten wurde Raphael Spanocchi ( u.a. CAMA) mit ans Boot geholt. Nach der stattgefundenen Releaseparty geht es auf große Tour durch die USA, Österreich und Deutschland.

Ich habe der Band ein paar Fragen gestellt.

Warum der Bandname My Glorious?

Das mit dem Bandnamen ist ja immer so eine Sache…Manche Bands haben schon einen Namen bevor sie ihr Instrument überhaupt beherrschen. Da sich unsere Band recht spontan ergeben hat, nachdem wir mit unserer Vorband zu einem Ende gekommen waren, hatten wir noch keine richtige Vorstellung was wir sein wollten. Ein Name ist ja mehr als nur ein Name, er sollte ja für das stehen was man als Band ist…man will ja nicht zB „The Tits“ heissen und dann die Erwartungen der Fans enttäuschen. Wir haben sicher ein paar Hundert Namen aufgelistet, die uns über ein paar Tage eingefallen sind. Dann haben wir die Auswahl immer verkleinert bis einer übrig blieb. Den haben wir genommen und am nächsten Tag verworfen. Ich hatte ein Lied der britischen Band Delirious im Ohr, das My Glorious heißt…ich hab mir gedacht dass das irgendwie passt…

Wie kann man sich das Leben als Musiker in Wien vorstellen?

Das Leben als Musiker in Wien…Naja, der Mozart hat’s gut gehabt. Es gibt ja verschiedene Arten das Musikersein zu leben. So wie wir es tun ist eigenltlich eher unüblich hier. Wir arbeiten unter der Woche Teilzeit in „normalen“ Jobs und arbeiten daneben sehr viel für die Band. Wir machen von Management über Booking bis hin zu Produktion alles selbst und das ist sehr viel Aufwand. An den Wochenenden fahren wir nach Deutschland für Konzerte und mehrmals im Jahr gehts dann ein paar Wochen in die USA, nach England oder wohin uns die Musik führt. Wie gesagt, es gibt nicht so viele die das so machen hier…die Musiker hier machen in der Regel viel Sessionarbeit und unterrichten an Musikschulen oder privat. Nebenbei versucht man sich dann das eigene Projekt hochzuziehen. Förderung für Musik ist in Österreich leider nur minimal vorhanden. Es geht soweit dass man für’s Spielen hier zahlt als lokale Band….ein Lokal wollte 1000€ von uns, dafür dass wir unsere CD Releaseparty bei ihnen machen…sie hätten aber zusätzlich am Barbetrieb verdient…mühsam und verständlich wieso viele Musiker auswandern.

Wie waren die Arbeiten zu „Home Is Where The Heart Breaks“?

Die Aufnahmen waren super. Wir spielen prinzipiell immer live ein…was soviel bedeutet wie dass wir alle drei im selben Zimmer spielen und gleichzeitig aufnehmen, anstatt einer nach dem anderen. Nur der Gesang wird dann extra gemacht, denn das ist technisch nicht wirklich möglich das auch gleichzeitig aufzunehmen. Somit wars super, wir haben uns bemüht die Energie die wir live haben, auch auf die CD zu schmelzen. Ich glaub wir habens geschafft…also kauft die CD, dann braucht ihr nie wieder auf eins unserer Konzerte kommen…

Musiktipp:

Queen…alles von Queen. Und sonst unbedingt Linda Harrison auschecken. Sie ist eine Indie Singer/Songwriterin aus Edinburgh, die in London lebt. Sie ist ein riesen Talent und macht sehr eingängigen Pop/Rock, sehr gut getextet und sehr schön produziert. Sie gefällt uns so gut, dass wir sie einfliegen um bei unserer CD Releaseparty die Supportband zu machen. Das war eh ganz lustig, denn sie ist erst 19, hat noch nie ausserhalb von England gespielt und war irgendwie ziemlich überfordert dass sie von einer Band aus Wien die sie nicht kennt eingeladen wird…

Ganz klassisch: Was sind eure weiteren Ziele für die Zukunft?

Wir machen so weiter wie bisher, versuchen immer besser zu werden und uns mit der Musik auszudrücken. Und einen Maserati will ich.

Die deutschen Tourdaten:
06. Feb 2010 Regensburg
23. Apr 2010 Nürtingen
24. Apr 2010 Kronberg
25. Apr 2010 Regensburg
05. Jun 2010 Hamburg

#558 – Vicky von Jung Porzellan


Ich bin im Freundeskreis nicht gerade als Bananenfreund bekannt, aber dieser Bananenhalter Vicky aus Porzellan gefällt mir. Das handgefertigte Stück von Jung Porzellan macht sich bestimmt Prima in der Küche. Den Behälter kann man liegend aber auch hängend aufstellen. Erinnert mich an eine Blumenvase, die meine Frau vor Monaten mal mit nach Hause gebracht hatte.

#557 – Möge der Thunfisch mit dir sein



(YouTube: ksoik)

Wie man halbwegs die Geschichte von Star Wars in 30 Sekunden packen kann, zeigt dieser asiatische Werbeclip von 1978. Frieden schafft nur das Thunfisch, auf einem Tablett von C3PO serviert. Ich musste so lachen. Total verrückt.

___
via: nerdcore

#556 – Ninja Turtles bei den alten Meistern


Da hat sich jemand aber mal Gedanken über die Ninja Turtles gemacht, wie sie wohl aus der Sicht alter Meister aussehen könnten. Eigentlich liegt das doch glasklar auf der Hand, wo doch die Namensgeber der Turtles die vier italienischen Renaissancekünstler Leonardo da Vinci, Michelangelo Buonarotti, Raffael Santi und Donato di Niccolò di Betto Bardi waren.

Die Zeichner hinter der Internetseite Not Really But Seriously setzten diese Idee super um. Mit dem Arbeitstitel Artistic Renditions haben sie zehn kleine Illustrationen im Stile wie z.B. Dali oder Pollock erstellt.
(mehr…)

#555 – Daytrotter-Session: Beach House


Vor einigen Monaten entdeckte ich die kleine Band Beach House für mich. Die Leichtigkeit in ihren Stücken gefallen mir sehr. Keine zu harte Kost, die man gerne nebenbei genießen mag.

Ende des Monats erscheint die dritte Platte namens Teen Dream über Sub Pop. Rechtzeitig dazu hatten Alex Scally (Gitarre und Keyboard) und Victoria Legrand (Gesang und Orgel) die Ehre für die Daytrotter Sessions vier Stücke aufzunehmen, die es zum kostenlosen Download online gibt. Die Umsetzung von Take Care ist dabei mein Lieblingsstück.


Beach House – Walk In The Park


Beach House – Zebra


Beach House – Take Care


Beach House – Used To Be

Die vier Songs gibt es bei daytrotter.com direkt. Und wie die neuen Lieder am Ende auf Platte klingen kann hier reingehört werden.

___
Foto: Beach House auf MySpace | via: stylespion

#554 – United Record Pressing



United Record Pressing ist ein kleiner Dokufilm wo das audiophile Herz schneller schlägt: Die Entstehung von Vinylpressungen. Da wäre man gerne dabei gewesen.

My friend, Andy, and I went to United Record Pressing here in Nashville and got an amazing tour by my friend Adam. Adam knows his stuff when it comes to vinyl. We got to hear and see every step that goes into making a vinyl record.

In case you didn‘t know, United presses the majority of vinyl you see in stores and they have been doing so since the late 40’s. This place is, definitely, a hidden gem in Nashville. If you are in to vinyl and in Nashville, pay them a visit. It’s completely worth it! Thanks again to Adam for giving us a great tour!
Be sure to check out urpressing.com

___
United Record Pressing from Ethan Luck on Vimeo | via: mururoar



Referer der letzten 24 Stunden:
  1. google.com (4)
  2. planet-dissi.de (4)