Wir sagen Danke!


Liebe Leser/innen,

wir müssen leider mitteilen, dass dieser Blog bis auf weiteres einfriert. Vor knapp einem Monat haben wir uns hingesetzt, die Statistiken begutachtet und sie mit dem Zeitaufwand verglichen, den wir mit diesem Projekt haben. Es fällt uns schwer diesen Schritt zu gehen. Schließlich flossen in unsere Beiträge viel Herzblut und Arbeit.

Leider kostet dieser ganze Aufwand viel Zeit und Kraft. Um für gute Beiträge zu sorgen müssen unzählige andere Blogs gelesen und ausgewertet werden. Da wir an diesem Projekt nichts verdienen, müssen wir für Wasser und Brot anderweitig sorgen. Da schneiden sich unser Hobby und unsere Lebensumstände.

So fielen auch einige Nebenprojekte ins Wasser, wie z.B. regelmäßig für Verlosungen zu sorgen oder Interviews zu planen. Auch war es schwierig ein gut funktionierendes Netzwerk mit Personen im gleichem Interessengebiet aufzubauen.

Am Ende fehlten auch einige Besucher, die zu so einem großen Projekt gehören. Nach knapp einem Jahr, wo wir alles statistisch aufnahmen, kamen wir auf knapp 1.600 Besucher aus zwanzig verschiedenen Nationen im Monat. Das klingt im ersten Augenblick viel, aber leider ist diese Besucherzahl verfälscht, da unsere eigenen Besuche und mehrmaliges Klicken mitgezählt wurden. Auch gab es keine Steigerung. Egal was wir angefangen hatten, die Zahlen wurden sogar schlechter.

Sicherlich gehören wir nicht zu den Personen, die viele Leser an Land ziehen wollen. Der kleine Leserkreis, den wir mit der Zeit auch mailtechnisch kennenlernten durften, hat uns gereicht. Es war eine schöne Zeit des Austauschens. Dafür wollen wir uns herzlichst bei allen bedanken, die uns Feedback gaben und uns immer wieder aufs Neue animierten weiter zu machen.

Jetzt ist bei uns jedoch die Luft raus. Eigentlich diente unser Fernbleiben als große Pause. Wir wollten frische Kraft tanken, neue Ideen sammeln und alte Ideen noch mal aufgreifen. Wir werden „Zu Weníg Zeít“ nicht ganz schließen. Vielleicht kommt die Lust und das Verlangen bald zurück. Wir können aber ein Wiederkommen nicht versprechen.

Per E-Mail sind wir weiterhin erreichbar.

Wir danken für eine wundervolle Zeit,
Jemima und Juls

#973 – Kunst, Baby! – mit Jean-Francois Millet


Einer der bedeutensten Vertreter der „Schule von Barbizon“, die bestrebt war realistische Naturdarstellungen zu schaffen und eher Stimmungen als Landschaftskompositionen abzubilden, präsentiert sich hier mit einer Skizze seiner Frau.

Wiederum ein kleines, aber feines Stück Kunst, dass in seiner Einfachheit bestrickend wirkt!

#972 – Vinyl Art by Daniel Edlen


Daniel Edlen hat sich einige Platten zur Brust genommen und das schwarze Gold mit den Portraits der jeweiligen Künstler veredelt. Darunter befinden sich Musiker wie Thom Yorke, Moby und Elvis Costello. In der Galerie ist für jeden etwas dabei. Die Kunstwerke kann man auch kaufen.

Wer nicht das nötige Kleingeld hat, darf sich mit dem kostenfreien E-Book vergnügen.

Dazu gibt es auch ein Video:


(YouTube: dedlen)

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via Das Kraftfuttermischwerk

#971 – Broncos “Streetart: Das Musical”


In Hamburg wird es bald eine Premiere geben, die es in sich hat.

Am Samstag, 18. September, wird die Sternschanze zum Broadway: Der Berliner Künstler BRONCO, bekannt für seine polemischen Textbotschaften (“Von Konsumkritik kann ich mir nichts kaufen”, “Ich war schon Punkrock, da war Punkrock noch kommerziell!”) hat das erste „Street Art“-Musical der Welt geschrieben und dies wird nun in den Straßen Hamburgs uraufgeführt.

Das Musical wird unangekündigt auf der Straße aufgeführt. Erinnert an einem Flashmob.

Inszeniert und interpretiert wird das Stück von Bronco, Samuel Enslin und Anna Bartel (Reckless Factory), Sonja Hurani, Alisa Stolze und Valentino Karl (Hamburg School of Entertainment) und Marisa Krieg. Special Guests: JUST, 1010, 3SCNDTHRLL und Charly Traktor. Dokumentation: Moritz Herda (Art City Hamburg). Katalog: Matthias Hübner (Bordfunk.de). Ausstattung von: Montana Cans, Spreadshirt und Berliner Brandstifter. (rebel:art)

Der Flyer stammt von Gebrauchsgrafikundso. Und bei Broncos flckr-Seite gibts noch mehr zu sehen.

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via just

#970 – Issac Cordal


Die Arbeiten von Issac Cordal erinnern mich an eine Ausstellung aus den Deichtorhallen. Kleine Installationen, die Minimenschen in ihrem Alltag zeigen. Der Künstler aus Lodnon versteht es in seiner Serie Cement Finsternisse diese Situationen in Szene zu setzten. Er besitzt auch ein Portfolio bei flickr.

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via Beautiful/Decay

#969 – Painting Reality


Wenn ich einer der Autofahrer gewesen wäre, würde ich die Aktion vom 25.04. vielleicht nicht gut finden. Aber als stiller Betrachter finde die Farbkleckse auf dem Rosenthaler Platz bemerkenswert. Was 500 Liter Farbe und ca. 2000 Wagen inkl. Fahrräder anstellen können, ist bemerkenswert.

Dahinter stecken IEPE & the anonymous crew. Genauer gesagt ist das Ganze Iepe Rubingh zu verdanken. Der nniederländische Performance-Künstler saß sogar mal zehn Tage in einem japanischen Gefängnis, weil er in Tokio einen Stau verursachte (mehr hierzu).

Leider wurde das Video bei vimeo entfernt. Einen Link zu einer anderen Quelle ist im Bild enthalten. Einfach drauf klicken.

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via urbanshit & rebel:art

#968 – Tolle Covers


Eine tolle Serie an Albencovers aus dem asiatischen Bereich zeigt der Norweger gojira2012 auf seiner flickr-Seite.

I don‘t own a camera right now, so all the images I upload here will be scans from my book and music collection. I‘m also a site moderator over at Rate Your Music (RYM).

#967 – mybrett


Dieses mybrett finde ich eine witzige Idee. Gibt es für 15 € zu bestellen.

myBrett – das Vesperbrettchen der Generation Abendbrot
- Robustes Buchenholz-Display mit lasergenerierter Hintergrundgrafik
- Multifunktional für Frühstück, Abendbrot oder einfach zwischendurch
- Auf 22 × 15 cm ausreichend Platz für zwei halbe Scheiben durchschnittliches Graubrot plus Gurkengarnitur (alternativ: 12 Pumpernickel)
- Kann im Hoch- und Querformat verwendet werden
- Lieferengpässe möglich

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via diskursdisko

#966 – THE JEDI COMEBACK


So eine Art „Vorher/Nachher“ ist diese Illustration von Chris Bishop. Um das Bild in voller Größe zu genießen, einfach drauf klicken.

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via Super Punch

#965 – Future of Screen Technology


Das Video von Astonishing Tribe aus Schwedenzeigt wie unser Alltag im Jahr 2014 aussehen könnte. Schon erschreckend, da all das nicht undenkbar ist. Ohne Technik wird es bald nicht mehr gehen, wenn die mobilen Geräte zunehmens Einfluß in unser tägliches Leben nehmen werden.

This is the result of the Open Innovation experiment. It is an experience video showing the future of screen technology with stretchable screens, transparent screens and e-ink displays, to name a few.



(YouTube: TATMobileUI)

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via create or die

#964 – Mark Peckmezian


Die Fotografien von Mark Peckmezian aus Toronto haben etwas zerbrechliches. Besonders die Snapshots.

Mark Peckmezian was born in Toronto, Canada in 1985. He is currently pursuing his BFA in Photography from Ryerson University in Toronto. His photographs have been published in Prefix Photo and Function, and have been selected for inclusion in Flash Forward, touring internationally. He is presently working as a research-assistant on the historic Black Star photography collection.

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via Oh, Snap!

#963 – Apple haut raus: AppleTV, neue iPod-Serie und iTunes 10


Was war Apple Gestern wieder Das große Thema bei twitter. Steve Jobs hat in San Francisco die neuesten Apple-Produkte vorgestellt. Klar, dass die vielen Jünger wieder Sabber am Mund kleben hatten.

Zum einen gibt es eine überarbeitete Version des AppleTV. Ein kleines Gerät, welches Internetfernsehen möglich macht und man sogar Filme zum Niedrigpreis (99 Cent) ausleihen kann. Irgendwie klingt das für mich nicht neu. Frag mich dabei, welches Klientel das Gerät ansprechen soll. Aber gut, ich wäre nicht bereit dafür 119 € auszugeben.

Desweiteren wurde die iPod-Serie erneuert. Der touch hat nun Kameras für FaceTime (Videotelefonate) und HD Videoaufnahmen. Es besitzt ein Retina Display für eine Auflösung von 960 × 640 Pixeln. Und ein A4 Prozessor soll für mehr Spielspaß sorgen. Dazu gibt es die Möglichkeit mit dem Game Center gegen andere Spieler anzutreten. Langsam unterscheidet sich der iPod touch vom iPhone nur noch darin, dass es beim touch keine telefonischen Möglichkeiten gibt. Vielleicht erscheint die nächste Variante ja mit einem Eingang für Sim-Karten.

So wirklich komplett verändert hat sich der nano. Er wirkt nun wie ein eingelaufender touch. Das neue Design ist kleiner und es besitzt nur noch einen Multi-Touch-Display statt Buttons. Damit man den kleinen Musicplayer auch direkt am Körper tragen kann, gibt es einen kleinen Clip, ähnlich wie beim shuffle. Die sieben auswählbaren Farben suggestieren Individualität. Ganz ehrlich, da blutet mit das Herz, wenn ich diese Veränderung sehe. Der nano war mein erster iPod und jetzt ähnelt sich die neue Generation in keiner Weise seiner Herkunft. Wirklich schade.

Dafür besitzt der shuffle wieder Buttons. Die 2 GB Speicher bieten Platz für hunderte Songs, die auch via VoiceOver gesteuert werden können. Sonst gibt es da nicht viel Neues.

Damit nicht genung. Auch iTunes bekommt ein Relaunch. Die wohl größte Veränderung ist der neue Dienst Ping. Dort kann man nun seinen Lieblingsmusikern folgen und erfährt alle Neuigkeiten. Ähnlich wie bei last.fm hat man ein eigenes Profil. Dadurch haben Freunde die Möglichkeit den eigenen Musikgeschmack herauszufinden. Nur finde ich das Netzwerk von last.fm besser aufgebaut.

Achja, und iTunes hat ein neues Logo. Da wohl kaum noch Kunden CDs kaufen, scheint das alte Logo nicht mehr Zeitgemäßt zu sein. Ich werde die neue Version erstmal nicht laden.

PS: Seit wann hat Apple es nötig mit Lady Gaga Werbung zu machen?

#962 – iPad als Retro-TV


Worauf ich nun schon des öfteren gestroßen bin, ist das Design iPad enclosur. Jonas Damon hat ein Behälter für den iPad gebaut, welcher ihn wie ein alter Fernseher aussehen läßt. Das sieht sehr gut aus. Den würde ich mir auch im Wohnzimmer aufstellen.
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via design mind & sight unseen & geekiz

#961 – Far, Far Away / Star Wars Prints


Andy Helms hat für einige Star Wars Titel Poster kreiert. Die sehen gar nicht mal so schlecht aus. Und die gibt es für kleines Geld bei etsy zu bestellen.

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via geekiz

#960 – Escif


Bin grad von der Street-Art Escifs schwer begeistert. Der Künstler arbeitet in Valencia. Seine Themen sind u.a. Kapitalismus und Religion.

Textauszug aus Textura: Valencia Street Art:

I see graffiti as a necessary symptom of life in contemporary cities. A painted wall represents a way of using the city that is not thought about socially (though it becomes more so every day). It seems very interesting to me that people that live in a city do not settle for using it according to imposed rules; they invent new ways of utilizing it.

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via booooooom

#959 – Der Blog Album Tacos


Was für ein Internettipp ging denn da bei mir ein. Ich hab ein neuen Blog für mich entdeckt. Album Tacos.

Dort gibt es ganz bekannte Albencover, die entfremdet wurden, zu sehen. Genau dahin, wo ein Taco hin passt, wurde einer hingesetzt.

Steve and Aaron from The Hood Internet love music and tacos.

Mehr Informationen konnte ich auf die Schnelle nicht auftreiben.

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via mail

#958 – Frankfurt in Polaroid – The Hochhäuser


Eine tolle Serie von Polaroid-Fotos, die Hochhäuser von Frankfurt zeigen, gibt es im dem flickr-Stream von Bildbunt zu sehen. Sie trägt den Titel The Hochhäuser und kann auch bei Fein am Main besichtigt werden.

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via Bildbunt

#957 – Neue Videos von Banksy


Juhu, es gibt neues Material von Banksy. Zwei Videos, die es mal wieder in sich haben.


(YouTube: banksyfilm)



(YouTube: banksyfilm)

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via vandalog

#956 – Studio Menu by Matthew Hollister


Diese kleine Illustration stammt von Matthew Hollister.

#955 – Der Mond in 3D

Mond in 3D
3D erobert die Welt und das Netz. Vieles ist Müll, aber der Mond gefällt mir.

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via w▲ndering hippie



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